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Hot Spot: Filmvorführung und Diskussion

am 27. Februar 2012, 17:00 Uhr
FH Campus Wien, Favoritenstraße 226, 1100 Wien


Der FH Campus Wien lädt zur Filmvorführung und anschließender Podiumsdiskussion. Gezeigt wird HOT SPOT, ein österreichischer Dokumentarfilm, der die Probleme Langzeitarbeitsloser auf die Leinwand bringt, aber auch Menschen zeigt, die versuchen wieder auf die Beine zu kommen – und über die Hilfe, die unsere Gesellschaft dafür anbietet.

Es diskutieren:
Dr. Ingeborg Friehs, stellvertr. Geschäftsführerin AMS Wien
Monika Kelich, DSA, Protagonistin und Sozialarbeiterin bei wienwork
Michael Seeber, Idee und Buch
Wolfgang Sperl, DSA, GF wienwork integrative Betriebs- und AusbildungsGmbH

Moderation: Dr. Christine Gruber, Leiterin KOSAR und SOWOSEC

Wir freuen uns auf Ihr Kommen und eine spannende Diskussion!
Anmeldung erbeten: kosar@fh-campuswien.ac.at

Einladung

 

5. Diversity Ball - die Ballnacht der Vielfalt



Auch wir tanzen 2012 für die Vielfalt!

Wir sind KooperationspartnerInnen des 5. Diversity Balls, der von equalizent veranstaltet wird: ein Fest für die Vielfalt und gesellschaftliche Buntheit. Menschen unterschiedlicher Herkunft und Religion, mit Behinderung oder ohne, Frauen und Männer, hetero- oder homosexuell, Jung und Alt – alle sind willkommen, alle Teil der bunten Ballwelt.

28. April 2012 | Wiener Kursalon | www.diversityball.at

 

Die neue europäische Wirtschaftspolitik - Fortschritt oder Irrweg?

Donnerstag, 8. März 2012, 17.00 bis 19.30 Uhr
Arbeiterkammer Wien, 6. Stock, Sitzungssaal 2 und 3
Prinz-Eugen-Straße 20-22
1040 Wien


17.00 Uhr Begrüßung und Einleitung: Herbert Tumpel, Präsident der AK Wien.
17.15 Uhr Die neue europäische Steuerung nach dem „Six Pack“ – Was bringen die komplexen Verfahren? Georg Busch, Europäische Kommission.
17.35 Uhr Die neue europäische Steuerung aus gewerkschaftlicher Perspektive - ein Irrweg? Andreas Botsch, European Trade Union Institute (ETUI), Sonderberater Europäischer Gewerkschaftsbund.
17.55 Uhr Kritik am Verfahren für makroökonomische Ungleichgewichte: Sepp Zuckerstätter, AK Wien.
18.10 Uhr Kommentar zu den Präsentationen mit anschließender Diskussion: Edith Kitzmantel, Europäischer Gemeinwirtschaftsverband, zuvor BMF und Europäische Kommission.
19.30 Uhr Ende der Veranstaltung und Imbiss.

Moderation: Christa Schlager, AK Wien.

Einladung und Programm

 

Social Breakfast: Attila von Unruh

19. März 2012, 8:30
Europasaal, Haus der Industrie
Schwarzenbergplatz 4, 1030 Wien


Attila von Unruh bringt von Insolvenz betroffene Menschen zusammen und schafft ein Unterstützungs- und Engagementnetzwerk sowie eine Lobby für eine Kultur der zweiten Chance. Selbst erfolgreicher Unternehmer, musste er 2005 Insolvenz anmelden. Der Verlust der wirtschaftlichen Existenz ging einher mit der Erfahrung, dass Insolvenz immer noch ein Stigma bedeutet, das hunderttausende unternehmerische Karrieren vernichtet. Der Druck, der auf den Betroffenen lastet und die empfundene Perspektivlosigkeit führen zu Krankheit, sozialer Ausgrenzung und Isolation. Um diesen Teufelskreis zu durchbrechen, gründete Attila von Unruh 2007 die Gesprächskreise Anonyme Insolvenzler.

Zwei Jahre später baute er den Trägerverein BV INSO – Bundesverband Menschen in Insolvenz und neue Chancen e.V. auf, der Menschen und Unternehmen vor, während und nach der Insolvenz unterstützt. Attila von Unruh vernetzt Betroffene, unterstützt Unternehmen bei der Insolvenzvermeidung und ist Ansprechpartner für die Politik bei der Reform der Insolvenzordnung.

2011 wurde er zum Ashoka Fellow in Deutschland. Mehr über seine Tätigkeit finden Sie unter: anonyme-insolvenzler.de/ und unter www.anonyme-insolvenzler.or.at/ für Österreich

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Social Breakfast“ bringt die Industriellenvereinigung, gemeinsam mit ihrem Kooperationspartner Ashoka Österreich, die Vielfalt der Beteiligungen und Entwicklungen rund um die Themen „Social Entrepreneurship“ und „Social Investment“ interessierten Mitgliedsbetrieben und Verantwortlichen aus der Politik näher.

Ihre Anmeldung bitten wir bis 12.März an Frau Manuela Igler m.igler@iv-net.at zu richten.

 

Für sich und andere sorgen. Krise und Zukunft von Care

Veranstaltungsreihe vom 11.4.2012 bis 25.6.2013
organisiert von der AK Oberösterreich und der Johannes Kepler Universität Linz

Selbst- und Fürsorge, im aktuellen Sprachgebrauch: Care, sind für die einzelnen Menschen wie für die Gesellschaft von existenzieller Bedeutung. Seit geraumer Zeit ist Sorgearbeit jedoch krisenhaft geworden. Es stellt sich die Frage ihrer zukunftsfähigen Gestaltung. Darum geht es in der Veranstaltungsreihe zwischen Wissenschaft,
Praxis und Politik.

Themenkorb 1: Wer sorgt? Nicht nur in Krisenzeiten

Mit Blick auf Österreich, weitere europäische Länder und globale Migrationen wird gezeigt, wer unter welchen Bedingungen Sorgearbeit leistet und wo politisches Eingreifen gefordert ist.

Themenkorb 2: Unsichere Zeiten für die Selbstsorge und Fürsorglichkeit

Zeiten gesellschaftlicher Umbrüche und wirtschaftlicher Krisen sind schwierige Zeiten, um für sich und andere gut zu sorgen. Diskutiert wird, wie sich dies bemerkbar macht und was zu tun ist.

Themenkorb 3: Care und der Wandel von Privatheit und Öffentlichkeit

Die einzelnen Menschen, der Privathaushalt und der öffentliche Sektor sind bei Care traditionell besonders gefordert. Zugleich zeichnen sich tief greifende Umbrüche ab, die die Frage, wer sorgt mit welchen Ansprüchen für wen, ganz neu aufwerfen.

Programm der Veranstaltungsreihe